lize.php'); ?> Naturheilpraxis Berit Radke - Schröpfen

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Schröpfen

Schröpfen gehört zu den Ausleitverfahren. Unterschieden wird grundsätzlich zwischen dem unblutigen und dem blutigen Schröpfen. 

Mittels Gläsern, in denen ein Vakuum erzeugt wird, wird ein bestimmtes Hautareal behandelt. In Abhängigkeit davon, ob es sich um ein Stauungs- oder Leeregebiet handelt, wird blutig oder unblutig geschröpft.

Wirkungen des Schröpfens auf den Körper:

1. Die Durchblutung wird angeregt.

2. Der Gewebedruck wird gesenkt und die Schmerzrezeptoren entlastet.

3. Am Ort des Schröpfens wird das Säure-Basenverhältnis verändert.

4. Über die nervlichen Verbindungen kann Einfluss auf innere Organe genommen werden.

5. Am Ort des Schröpfens kommt es meistens zu kleinen Einblutungen (dies geschieht nur beim unblutigen Schröpfen), die je nach Stoffwechsellage nach 2-3 Tagen wieder verschwinden. Diese Einblutungen ähneln in ihrer Wirkung einer Eigenblutbehandlung und sorgen dafür, dass Stoffwechselendprodukte im Schmerzgebiet besser abtransportiert werden können.

Das unblutige Schröpfen wird meistens als angenehm empfunden. Es hinterlässt keine Narben und ist besonders geeignet zur Therapie folgender Beschwerden:

- Verspannungen der Muskulatur

- Menstruationsbeschwerden

- Verdauungsstörungen

- Kopfschmerzen

- leichtere Funktionsstörungen innerer Organe

  Eine Variation des Schröpfens ist die Schröpfmassage.

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